Alte Schmiede Museum

Chronik der Alten Hammerschmiede in Acharting

Ein Haus voller Geschichte.

Die Hammerschmiede wurde um 1730 in Anthering-Acharting errichtet. Maßgebend für den Standort  in der einsamen Waldlichtung  war der Wasserverlauf des vorbeifließenden Wildbaches.  Mit Hilfe der Wasserkraft  wurden drei große Wasserräder angetrieben, welche  den  großen  Schmiedehammer, der Schleifstein und den Blasbalg in Gang setzten. Die hochwertigen Werkzeuge, die auf den glühenden Essen geschmiedet wurden, waren weitum begehrt.

Außer der Werkzeugherstellung war auch die Hufschmiede von großer Bedeutung. Von ringsum führten die Bauern ihre Rösser und Ochsen zur Hammerschmiede,  wo ein fachkundiger Hufschmied das warme Beschlagen mit Hilfe des Feuers bewältigte.

Das Beschlagen der Pferde und verschiedene Reparaturen zählten zu den letzten Arbeiten in der Hammerschmiede, bis zur Einstellung des Betriebes im Jahr 1965.

Das Wohnhaus wurde 1975/76 zu einer Pension ausgebaut und die sanierungsbedürftige Hammerschmiede wurde 1993 umgebaut.

Hier können Sie die Chronik der Hammerschmiede in Acharting als PDF-Datei downloaden.

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